Begonien im Frost. Nordkorea im Februar 2004. (1). Eine Reise in memoriam Dr. Rupert Neudeck. Podcast in mehreren Teilen.


Es ist lange her und doch sind die Notizen von dieser besonderen Reise eine Erinnerung wert. Eine Erinnerung an Dr. Rupert Neudeck, mit dem ich befreundet war – eine Erinnerung aber auch an ein Land, über das so wenig bekannt ist und über das deshalb so viele Vorurteile kursieren.
Hier nun sollen Aufnahmen und Notizen bereitgestellt werden, die ich im Februar 2004 in Nordkorea aufgenommen und aufgezeichnet habe. Informationen aus erster Hand. Vielleicht dienen sie ja dazu, sich ein wenig gründlicher mit jenem seltsamen Land zu beschäftigen, von dem der Westen nur in Kategorien wie „Diktatur“, „Atombombe“ und „Hunger“ denken kann. Mehr als zwei Jahre habe ich mich auf diese Reise vorbereitet. Unser Ziel bestand in zweierlei: zu erkunden, ob wir mit den „Grünhelmen“ hilfreich sein könnten und wir wollten zweitens das Thema „Erneuerbare Energien“ politisch platzieren – weshalb ich eine nordkoreanische Übersetzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes als Gastgeschenk für unsere politischen Gesprächspartner mitgenommen hatte. Das Thema „Energie“ hat uns die ganze Reise über begleitet.
Wir beginnen am Samstag, 14. Februar 2004, dem Tag unserer Anreise:

 

 

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