Was bleibt? Oder: Die Unfähigkeit zu trauern.


Nun gehen sie wieder nach Hause mit ihren Lebensgeschichten. Mehr als 200 Menschen waren zum 21. Bautzen-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung gekommen. Vorträge waren zu hören, Lebensberichte.
Ich höre zwei frühere Häftlinge zueinander sagen: „Na, dann kommen Sie mal gut nach Hause. Bis zum nächsten Jahr! Und: bleiben Sie vor allem gesund!“
Und nun geht er wieder. Und trägt seine Geschichte in sich, wie er sie vor dem Forum in sich trug. Er nimmt sie wieder mit nach Hause. Sie lässt ihn nicht los.

Heute Vormittag erzählten vier Zeitzeugen ihre zum Teil ungeheuerlichen Erfahrungen mit der Diktatur. Diese „Zeitzeugenberichte“ sind ein fester Bestandteil der Foren geworden und sie sind wichtig, weil die Menschen, denen man die Zähne ausgeschlagen hat; die man tagelang in der Dunkelzelle hat stehen lassen; die sich in der Untersuchungshaft über ein Viertel Jahr lang nicht waschen durften – diese Menschen haben nun endlich einmal die Gelegenheit, ein wenig von dem zu berichten, was ihnen beinahe täglich als inneres Bild vor Augen steht.
Zeitzeugen aus den fünfziger Jahren waren zu hören; aus der Zeit der sowjetischen Militärtribunale, aber auch Zeitzeugen aus den 70iger Jahren.
Der Mann zum Beispiel, Jahrgang 1962; der in Hannover aufwuchs und erst im Alter von 16 Jahren bei einer angeblichen Besuchsreise in den Osten – zum angeblich kranken Großvater – mitsamt seinem Vater und seiner Mutter DDR-Bürger wurde. Weil der Vater Spitzel der DDR im Westen war und die Gefahr bestand, dass er im Westen „enttarnt“ wurde…. Dieser Mann führt heute Besuchergruppen in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen und erzählt ihnen seine abenteuerliche Geschichte.
Was bleibt zwanzig Jahre nach dem Ende der Diktatur?

Trauer wird fühlbar und Ratlosigkeit.

Es sind so viele unglaubliche Einzelschicksale aus der Zeit der Zweiten Diktatur, über die niemand etwas weiß und von denen kaum noch jemand etwas hören will.
Vieles ist zwar dokumentiert, auch gehen Zeitzeugen mittlerweile in die Schulen oder schreiben Bücher über ihre Erfahrungen – aber im Grunde bleiben sie allein mit dem Erlebten.
Nur in seltenen Fällen gelingt es ihnen mit Hilfe von erfahrenen Trauma-Therapeuten, das Erlebte so zu verarbeiten, daß ein einigermaßen „normales“ Leben wieder möglich wird.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich sehr verdient gemacht um diese Menschen, weil sie nun seit zwanzig Jahren das Bautzen-Forum veranstaltet, um den Opfern der Diktatur ein Forum zu geben; um zur Vergangenheitsklärung beizutragen.

Aber der politische Alltag in Deutschland geht über diese Dinge hinweg.
Er geht über diese Menschen hinweg.
In Ostdeutschland hat die alte „Nationale Front“ (SED und Blockparteien) wieder Mehrheiten; die Täter sind wieder sehr gut organisiert in „Selbsthilfegruppen“ und Netzwerken; die „Nachfolgepartei“ der SED behauptet von sich, sie habe sich mit ihrer Vergangenheit „auseinandergesetzt“ – doch das steht alles nur auf dem Papier. Es ist nicht glaubwürdig. Man kann es fühlen, wenn man die Worte liest und die Sätze hört.
Weil die eigentliche Arbeit – die notwendige Trauerarbeit, wie die Mitscherlichs eindrücklich geschrieben haben, nicht geleistet worden ist.

Deshalb liegt die eigentliche, die innere Arbeit noch vor uns. Ich stimme Joachim Gauck bei dieser Aussage sehr zu. Die eigentliche Arbeit liegt noch vor uns.
Denn die Traumatisierungen der Zweiten deutschen Diktatur wirken nach wie schleichendes Gift in den Familien.
Sie entfalten ihre vergiftende Wirkung umso stärker, je mehr die eigene Verantwortung am langen Bestehen der Diktatur nicht gesehen wird.
Solange wir die seelische Kraft nicht aufbringen, genau dorthin zu schauen, „wo es weh tut“ (Joachim Gauck), so lange wird Vergangenheitsklärung nicht wirklich gelingen.
Das wurde sehr deutlich auf diesem 21. Bautzen-Forum der FES.
Denn nach den vielen Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Filmbeiträgen, Büchern der zurückliegenden 20 Jahre bleibt – ein überaus schales Gefühl.
„Da stimmt etwas nicht“.
Es ist noch lange keine Versöhnung gelungen; denn: noch wird viel zu viel geleugnet. Noch gibt man viel zu schnell „den Oberen“, „den Großmächten“, „der Politik“ die „Schuld“ am Gewesenen.
Viel zu schnell lenkt man ab von der eigenen Rolle im System. (Das gilt übrigens für Ost und West, denn auch der Westen hatte seinen Anteil am langen Bestand der Diktatur!).

„Die Unfähigkeit zu trauern“ haben die Mitscherlichs ihr wichtiges Buch genannt, das den Deutschen nach der Ersten Diktatur ins Gewissen redete und für die Revolte der Kinder gegen ihre Eltern und Großeltern in den sechziger Jahren im Westen so wichtig war.

Nun, zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer, liegt diese gewaltige Aufgabe erneut vor den Deutschen in Ost und West. (Ich weiß, daß so mancher in einem süddeutschen Bundesland nicht sehen kann, was denn die DDR mit seinem Leben zu tun haben sollte….).
Diese Aufgabe liegt eigentlich vor uns. Aber sie wird verdrängt von Tagesaktuellem, von Bankenkrise, Landtagswahlen, Medienthemen.
Erneut stellen sich die Deutschen nicht wirklich ihrer Vergangenheit.
Zwar werden kluge Vorträge gehalten, wichtige Bücher geschrieben, auch Zeitzeugenberichte gesammelt und publiziert – aber es kommt nicht wirklich zu einer Besinnung darüber, was denn diese Zweite Diktatur eigentlich im Volk angerichtet hat.
Der Westen macht es zu einem „Problem der Ostdeutschen“, so, als ginge ihn das alles eigentlich gar nichts an.
Der Osten rettet sich in großen Teilen der Bevölkerung in erneute Anpassung. Man sieht es an den Wahlergebnissen und an der Wahlbeteiligung.
Die „alten Kameraden“ haben wieder Mehrheiten: Ost-CDU und SED feiern fröhliche Urständ. Ja, es geht sogar soweit, daß frühere Täter in Foren und Veranstaltungen ihre Opfer von damals erneut auslachen und beleidigen. Sie tun das beispielsweise anlässlich von Buchpräsentationen, in denen sie beschreiben, „wie es wirklich war“. Diese „Innenansichten der Staatssicherheit“ verkauften sich auch im Westen prächtig.
Markus Wolf, der „Oberspitzel“ war einer der ersten, der sich das zunutze machte und mit seinen „Innenansichten“ im Westen auf Verkaufstour ging.

Aber was ist mit den Lebensgeschichten derer, denen man den Schädel eingeschlagen hat und die zwei Tage bewußtlos im Saal II im „Gelben Elend“ lagen, nachdem der Häftlingsaufstand im Gefängnis der „Nationalen Volkspolizei“ 1950 von den „Volkspolizisten“ so brutal niedergeschlagen worden war?

Was ist mit den Lebensgeschichten derer, die man noch als Minderjährige zum Tode verurteilt und anschließend zu 25 Jahren „begnadigt“ hat, von denen sie schließlich 9 Jahre „abgesessen“ haben?

Was ist mit den Erfahrungen derer, denen heute noch die Tränen in die Augen steigen, wenn sie auf dem Podium erzählen, wie sie verhört wurden: daß da der eine Soldat im Verhör immer sein Gewehr auf den Kopf des Häftlings legte, wenn der antwortete, und auf die Blumentöpfe schoß, so mal eben, die Knarre auf dem Schädel des „Delinquenten“?

Sie bleiben im Grunde alleine mit ihren Erfahrungen.
Denn wir haben die Ebene der Gefühle noch nicht erreicht mit all unseren Bemühungen um Vergangenheitsklärung.
Was hast du gefühlt, als du zur Wahl gingst, obwohl du eigentlich „gegen den Staat“ warst, obwohl du wusstest, dass allein schon die Teilnahme als „Bekenntnis zum Staat“ gewertet wurde?
Wo ist dein Zorn über deine gespaltene Persönlichkeit?
Was hast du gefühlt, als du zur „Nationalen Volksarmee“ gingst, obwohl du eigentlich „gegen den Staat“ warst?
Was hast du gefühlt in dir, als du in die Blockpartei eintratest, obwohl du eigentlich „gegen den Staat“ warst?
Oder:
Was hast du gefühlt, als du das Päckchen packtest und zur Post trugst, adressiert an „die Verwandten im Osten“?
Was hast du gefühlt, als Strauß den Milliardenkredit mit Honecker verhandelte?
Was hast du gefühlt, als eine große Mehrheit in Westdeutschland eigentlich meinte, die völkerrechtliche Anerkennung der DDR stünde eigentlich kurz bevor?
Unbequeme Fragen sind das, ich weiß.

Der Staat glaubt, mit der Einrichtung der „Gauck-Behörde“, mit der Erhöhung der kleinen Opferentschädigung; mit der Einrichtung der „Bundesstiftung“ zur Aufklärung der Diktatur seine Schuldigkeit getan zu haben.
Aber wir machen erneut die Erfahrung:
die Diktatur ist mit Mitteln der Justiz (ist eigentlich ein einziger Stasi-Offizier dafür verurteilt worden, daß er Pläne zur „Zersetzung“ politisch anders denkender Menschen erfand und durchsetzte?) nicht aufzuarbeiten.
Sie ist auch mit Mitteln des Staates (Stiftungen zur Aufklärung, Opfer“renten“) nicht wirklich zu leisten.

Denn eine Begegnung zwischen Tätern und Opfern findet nicht statt. Und die Ebene der Gefühle ist längst nicht erreicht.
Die Schatten werden länger und mächtiger, man sieht es an der „Verklärung“ der DDR, die man in so vielen Äußerungen erkennen kann.

Und die gewaltige Masse der Mitläufer tut so, als ginge sie das alles gar nichts an.

Das  Volk schweigt.
Die Väter schweigen.
Die Mütter schweigen.
Die Großeltern schweigen.
Sie schweigen, wie sie am Ende der Ersten Diktatur geschwiegen hatten.

„Man konnte ja nichts machen“ ist die achselzuckende Antwort, eine Ohrfeige für alle die, die wegen politischer „Aktivitäten“ im Knast landeten oder auf subtilerere Weise „zerstört“ wurden, wie die „Maßnahmepläne“ des Geheimdienstes ja klar und deutlich als Ziel formulierten.

Warum hat die Zweite Diktatur immerhin 40 Jahre Bestand gehabt?

Unbequeme Fragen sind das.
Denen wollen wir uns nicht stellen. Denn sie tun weh.
Wir wollen lieber darüber sprechen, wohin wir im nächsten Urlaub fahren…..

Die Diktatur hat immer diese zwei Seiten: die Seite der Unterdrücker – aber eben auch die Seite derer, die zur Anpassung bereit sind.

Wie also steht es um die Anpassungsbereitschaft der Deutschen?
Wie steht es mit ihrer Bereitschaft zum Konflikt, mit ihrer Bereitschaft zum „aufrechten Gang“?
„Sie müssen sich anpassen“ – das war die erneute zentrale, fast überlebenswichtige Forderung, die Ostdeutschland nach dem Beschluss der Volkskammer zum „Beitritt“ zur alten Republik zu erfüllen hatte.
Wieder war „Anpassung“ verlangt. „Beitritt“ zur alten Republik. Das erforderte eins vor allem: Anpassung.

Wieder war „der Untertan“ auf der Bühne, den Heinrich Mann so trefflich schon aus der Kaiserzeit zu zeichnen wußte.
Die Deutschen und ihre Obrigkeiten – eine scheinbar nicht endenwollende, unheimliche Geschichte des nicht geleisteten Widerstandes; der nicht geleisteten befreienden Trauerarbeit über verfehltes, weil überangepasstes Leben.

Was also bleibt?

Die Bautzen-Foren der FES haben eine überaus wichtige Funktion und müssen weiter gehen, keine Frage.
Aber: sie brauchen eine neue Dimension: man muss nun, zwanzig Jahre nach dem Ende der Diktatur, den Versuch unternehmen, Täter und Opfer in Kontakt zu bringen.
Man muss den Versuch unternehmen, die Ebene der Gefühle zu erreichen.
Denn das, was die Opfer in den Gefängnissen und außerhalb der Gefängnisse zu ertragen hatten, ist so gewaltig, daß man sich dieser Dimension allein mit dem analytischen Verstand nicht ausreichend nähern kann.
Und: man braucht noch mehr Öffentlichkeit für die unglaublich traurigen Lebensgeschichten derer, die von sowjetischen Militärtribunalen oder von der kommunistischen Justiz in späteren Jahren inhaftiert, gefoltert, und körperlich und seelisch zerstört wurden.

Ich weiß, daß das unbequem ist.
Ich weiß auch, daß ich nur einen „Stein in den Strom werfe“.
Denn ich kenne auch genügend Menschen, die meinen, nun müsse doch „endlich mal Schluss“ sein mit solchen Beschäftigungen mit der Vergangenheit.

Wir wissen aber auch, daß die Schatten immer länger werden, wenn wir nicht bereit sind, die Tür zu öffnen, hinter denen sie lauern.
Ihre Wirkung wird stärker werden, ihr Gift gefährlicher.
Es frißt von innen.
Wer sich dem Schatten nicht stellt, der wird vom Schatten gestellt.
Es ist nur eine Frage der Zeit.
Denn die Seele kann man nicht betrügen.

Was fangen wir nun an mit unseren beiden deutschen Diktaturen?
Was fangen wir nun an mit unserer Geschichte und der Geschichte unserer Familien?

Manchmal habe ich den Eindruck, wir stehen erst ganz am Anfang.


(Übrigens: das 21. Bautzen-Forum wird erneut als gedruckte Publikation erscheinen und ist dann kostenlos bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Leipzig, bestellbar).

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3 Gedanken zu “Was bleibt? Oder: Die Unfähigkeit zu trauern.

  1. ja – die zeit der zwangsarbeits-erziehungs-lager scheinen got sei dank vorbei zu sein …..
    aber in unseren köpfen tauchen sie immer wieder auf – nachts – zur schlafendszeit …..
    und nun müsten ja langsam in den köpfen der staatsanwälte dieser bundesrepublik deutschland die gehirne glühen um das ankommende signal zum unterschied zwischen – heim – und zwangsarbeitslager für jugendliche in der ddr zu unterscheiden – rüdersdorf bei berlin – jugendamt + mdi + stasi erfanden dieses opjekt um unsereiner verschwinden zu lassen für kurz oder lang ….
    und somit zogen sich die kreise immer grösser …….. also nochmal zum mitschreiben –
    das zwangsarbeitserziehungslager rüdersdorf bei berlin war kein h e i m sondern ein kz ähnliches erniedrigungs lager für jugendliche zwischen 16 bis 18 jährige andersdenkende – danach wurden sie auf kriminelle art kriminalisiert – das ist die warheit –
    – man begreift das endlich – – – cleo …..

  2. Man kann etwas tun. Das Internet gibt neue Möglichkeiten. Ich hatte mir bei den zwei Tagen in Bautzen auch überlegt, was man tun könnte, damit die Stimmen der Opfer besser gehört werden. Ich glaube, das Internet kann helfen. Deshalb habe ich direkt von der Tagung den blog geschickt. Deshalb habe ich heute diesen neuen Text geschickt.
    Man kann ihn „teilen“ über die Netzwerke. So vervielfältigen sich die Stimmen.
    Besonders wichtig scheint mir, daß die einzelnen Lebensschicksale erzählt werden. Vielleicht sollte man soetwas versuchen wie eine „Kartei“ oder „Homepage“. Für jeden Menschen, der gesessen hat im Stasi-Knast, eine Seite. Irgendwie soetwas. Denn diese Zeitzeugnisse dürfen nicht verloren gehen und brauchen eine größere Öffentlichkeit.
    Vielleicht findet sich ein Internetfachmensch, der soetwas umsetzen könnte. Die Opferverbände fangen mit den neuen Techniken gerade erst an. Das Normale ist e-mail, vielleicht eine website. Aber die neuen Netzwerke sind einfacher und schneller und besser, weil sie dialogisch sind und kommentiert werden können.

    Danke übrigens für die freundliche Reaktion!

  3. Besten Dank für die wunderbaren Zeilen, die den Nagel auf den kopf treffen.

    Ja man sollte den Tätern ins Gesicht sagen können,
    wie und warum sie jemanden in einem Heim sperrten, obwohl er nichts getan hat.

    Ja man sollte den Tätern ins Gesicht sagen können,
    warum sie jemanden Stasi U-Haft und in einen Jugendwerkhof steckten, weil er Reisefreiheit forderte.

    Ja man sollte den Tätern ins Gesicht sagen können,
    dass sie einem die Chance aufs Leben genommen haben und nicht nur eine Berufsausbildung.

    Ja man sollte den Tätern ins Gesicht sagen können,
    dass sie uns zum Hilfsarbeiter degradierten um sich besser zu stellen und zu feige waren ehrlich zu sich und den anderen zu sein.

    Ja man sollte den Tätern ins Gesicht sagen können,
    dass sie uns 1966 ins Jugenderziehungslager einsperrten, weil wir Westradio hörten. Dies war ein Arbeitslager in Rüdersdorf, in welches 14 bis 18 Jährige weggesperrt wurden weil sie Beatfans in der DDR waren. Bitte nicht verwechseln mit den 68er in den alten Bundesländern.

    Ja man sollte den Tätern ins Gesicht sagen können,
    dass sie einem 15 Monate gegeben haben, obwohl man schon in einer Zelle hinter Gittern wegen Staatsverleumdung saß.

    Ja man sollte den Tätern ins Gesicht sagen können,
    dass sie schon immer alles zu ihrem eigenen Vorteil machten.

    Aber wer von den Tätern will sich so etwas anhören,
    zumal sie jetzt wieder an solchen Stellen sitzen,
    wo sie die Menschen tyrannisieren können.

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