Was ich tun kann.Für-unsere-Enkel.org


mit ursula und horst schanzenbach 3. 9. 2017

Gestern waren wir mit Freunden unterwegs. Gelegenheit, über „Für-unsere-Enkel.org“ zu sprechen. Ursula und Horst kannten das Netzwerk ja schon aus dem Internet, finden die Sache auch gut, möchten sie auch unterstützen, aber sie hatten Fragen.
„Was genau kann ich tun?“ wollte Ursula wissen. Sie hatte die Facebook-Gruppen des Netzwerks natürlich schon gesehen, hatte sich auch die Homepage des Netzwerks angeschaut, aber ihr war noch nicht ganz deutlich, was sie selber beitragen könnte.
Ein paar Möglichkeiten haben wir besprochen beim Glas Wein:
am Anfang:

  1. ich informiere mich zum Thema Klimawandel auf der Homepage des Netzwerks (da sind ja auch links zu wichtigen weiteren Informationsquellen angelegt)
  2. ich gebe diese Informationen per e-mail oder über meinen facebook-, google+- oder twitter-account an meine Freunde weiter
  3. ich verknüpfe mich mit der facebook-Seite „Für-unsere-Enkel – Klimaschutz geht alle an“ und mit der entsprechenden Länder-Seite des Netzwerks und spreche mit meinen Freunden über das Netzwerk „Für-unsere-Enkel.org“

im zweiten Schritt:
4. ich schreibe zum Beispiel einen Leserbrief (z.B. an die Redaktion des in meinem Stadtbezirk kostenlos verteilten Anzeigenblattes oder an meine Tageszeitung) zum Thema: „Klimaschutz in meinem Stadtbezirk“
5. Diesen Leserbrief teile ich über meinen social-media-account (z.B. facebook) auch auf der Landes-Seite des Netzwerks, damit andere davon erfahren können
6. immer, wenn ich im Zusammenhang mit dem Netzwerk „Für-unsere-Enkel.org“ etwas unternehme (z.B. mit meinen Freunden spreche; z.B., wenn wir gemeinsam ein kleines Vorhaben planen), informiere ich darüber via facebook, google+, twitter oder in einem kleinen blog die anderen im Netzwerk.

Das Ziel besteht darin, das Thema „Klimawandel und seine Folgen für die Kinder und Enkel“ zu einem wirklichen Thema zu machen.
In Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen kommt dazu viel zu wenig. Wir wollen und können mit unseren social-media-Aktivitäten (liken, teilen, bloggen) helfen, dass das Thema wirklich „zum Thema“ wird.

in einem dritten Schritt
7. kann man direkt politisch handeln (z.B. seinen Stadtrat auffordern, die Pensionsrückstellungen der Kommune zu de-investieren, also aus fossilen Energien abzuziehen und in Erneuerbare Energien zu investieren.)
8. ich spreche mit meiner Hausbank über meine Ersparnisse und über die Frage, wo die Bank dieses Geld anlegt. Sollte in Fossile Energien (Kohle, Gas, Öl) investiert sein, ziehe ich mein Geld dort ab und investiere in Erneuerbare Energien.
Auch über solche Aktivitäten informiere ich das Netzwerk, damit andere von meinen Erfahrungen profitieren können.

Es war ein interessanter und schöner Abend.
Ursula und Horst haben gesehen, wo sie sich einbringen können.
Schön, dass sie im Netzwerk mitmachen.

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Das Phänomen

Das Phänomen

Die Hauptsorge der Deutschen ist der Klimawandel.
Das hat Kantar Emnid für die Funke Mediengruppe im Juli 2017 herausgefunden.
Das ist ein interessanter Befund, könnte man doch angesichts des Diesel-Skandals und der sich daran entzündenden Debatte auch auf anderes schließen.

Phänomenal aber ist die Reaktion der Parteien auf die größte Sorge der Deutschen.
Sie reagieren nämlich gar nicht.
Von den Grünen einmal abgesehen, die sich auf eines ihrer Kern-Themen besonnen haben.
Die Union spricht das Thema nur auf Nachfrage an und antwortet dann mit verschwaschenen, unklaren Worten der Kanzlerin, eine neue Mobilität sei nötig und werde kommen. Wann und mit welchen politischen Maßnahmen – bleibt alles völlig beliebig und offen. Man will sich nicht anlegen mit den Autofahrern, mit den Fahrzeugherstellern ohnehin nicht.
Die SPD fokussiert das Thema „Gerechtigkeit“ – lässt aber Generationen-Gerechtigkeit (und das Thema Klimawandel ist eine Frage der Generationen-Gerechtigkeit!) und Nord-Süd-Gerechtigkeit (Willy Brandt hat schon in den siebziger Jahren von der Verantwortung des Nordens für den Süden gesprochen!) völlig außen vor. Es geht – von ein paar thematischen Ausreißern einmal abgesehen, ausschließlich um innenpolitische Themen. Die Grundlage allen Wirtschaftens jedoch – kommt gar nicht vor in diesem Wahlkampf. Von der Einzelkämpferin Barbara Hendricks einmal abgesehen, die gleichsam qua Amt als Bundesumweltministerin das Thema setzt.
Von der FDP hört man in der Sache gar nichts. Und wenn, dann sei das alles eine Frage des „Marktes“. Fertig.
Die LINKE bleibt diffus und unklar, besonders in den Kohle-Revieren. Man will sich nicht mit den letzten wenigen noch verbliebenen Kohle-Kumpeln verderben.

57 Parteien sind zur Wahl zugelassen.
Die wichtigste Sorge der Deutschen ist der Klimawandel.
Aber der kommt nicht vor in der Auseinandersetzung um die besten Lösungen auf die Fragen, die die Menschen wirklich bewegen.
Man redet über alles Mögliche – aber nicht über das, was die Menschen am meisten bewegt.
Phänomenal.

Tagesbilanz. Das Projekt wächst schneller als gedacht. Fuer-unsere-Enkel.org


Mittlerweile haben wir von „Fuer-unsere-Enkel.org Gruppen-Seiten in Deutschland, in Österreich und der Schweiz. In Deutschland sind wir bislang mit Seiten in Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Hessen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern vertreten.

Jahrelange Facebook-Freundschaften wirken sich aus, weil Vertrauen da ist.  Allein heute kamen zwei neue Gruppen dazu. Eine in der Schweiz und eine für Brandenburg. Innerhalb weniger Minuten waren die Seiten bereit, mit dem networking anzufangen.
Ich hätte nicht gedacht, dass wir so schnell voran kommen würden.
Offenbar gibt es eine Bereitschaft nicht nur von Älteren, sich einzubringen in die weltweite Bewegung, die sich um Lösungen für die größte Herausforderung unseres Jahrhunderts bemüht: den Klimawandel.
Junge Leute verabreden sich ins Rheinland.
Ältere Leute können sie unterstützen.
Wie?
Indem man seinen Laptop nutzt. Seinen e-mail-Verteiler, seine facebook-Seite, seine Beziehungen und Bekanntschaften, sein eigenes Netzwerk.
Was sich abzeichnet: das wird ein Netzwerk von „Menschen guten Willens“.
Parteiübergreifend. Konfessions- und religionsübergreifend.
Verbunden durch das gemeinsame Motiv, etwas beizusteuern für die kommende Generation.
Öffentlichkeitsarbeit zum Beispiel.
Aber auch eigene „Aktionen“: das Gespräch in der Arbeitsgemeinschaft der Senioren beispielsweise. Die Einladung zu einem Forum.
Damit die Älteren nicht nur sitzen und Kaffee trinken.
Viele wollen nämlich mehr.
Sie wollen mit ihrer Lebenserfahrung, mit ihren Netzwerken, Kompetenzen und Ressourcen wahrgenommen und „gebraucht“ werden.
Bei „Fuer-unsere-Enkel.org“ ist nichts wünschenswerter als genau das: Lebenserfahrung, persönliche Netzwerke, Kompetenzen und eigene Ressourcen.
Es hat sich gezeigt, dass beim Aufbau der Landes-Gruppenseiten schon generationsübergreifend gearbeitet wird.
Wunderbar.
Denn es geht um ein Miteinander der Generationen.
In diesem Falle: älter für jünger.
Denn die jungen Leute haben schon genug zu schultern.
Man kann sie unterstützen.
Und mich freut, dass die Resonanz auf dieses Angebot, sich einzubringen, so gut ist.

Für unsere Enkel. Zum Stand der Dinge.


Eigentlich hatte ich mir die Sache für den „Unruhestand“ vorgenommen, aber dann doch damit begonnen: ein bundesweites Netzwerk von Seniorengruppen aufzubauen, die sich um das Thema Klimaschutz konkret kümmern.
Weshalb?
Weil die jungen Leute allein damit überfordert sind.
Sie brauchen die Unterstützung der Älteren.
Und die können durchaus etwas beisteuern, denn sie haben Zeit, sie haben Kontakte, sie haben Erfahrung, vielleicht auch Geduld. Manchmal haben sie sogar Geld, aber das ist gar nicht nötig.
Bislang (nach etwa 14 Tagen) ist der Stand der Dinge folgender:
1. Es gibt eine Homepage.
2. Es gibt eine bundesweite facebook-Gruppe, auf der die Landesgruppen-Seiten zusammenlaufen.
3. Es gibt Gruppen-Seiten in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Hessen und Thüringen (Stand: 12. 7. 2017).
Und die Sache spricht sich von Tag zu Tag weiter herum, neue Leute kommen dazu. Menschen, die nicht nur zuschauen wollen, sondern Menschen, die sich einbringen wollen.
Ganz bequem von zu Hause aus.
Worum geht es? Was ist das Ziel?
Wir müssen so schnell wie irgend möglich aus der Nutzung fossiler Energien aussteigen. Denn Mutter Natur richtet sich ausschließlich nach ihren eigenen Gesetzen.
Dazu gibt es viele Wege.
Abwarten jedenfalls ist kein Weg.
Wohl aber ist das Divestment, der Abzug investierter Gelder aus Kohle, Öl und Gas ein gangbarer Weg.
Mittlerweile sind mehr als 5 Billionen US-Dollar aus fossilen Investments abgezogen. Die Bundesländer Berlin und Bremen sind dabei, der Norwegische Staatsfonds, die ALLIANZ. Insgesamt über 700 Investoren.
Die Finanzwelt orientiert sich neu.
Und das nun entstehende Netzwerk von Senioren-Gruppen (ehemalige Staatssekretäre darunter, ehemalige Abgeordnete, ehemalige Lehrer, Journalisten und Angestellte) wird helfen, dass auch andere Bundesländer, Städte und Unternehmen ihre Investments überdenken und sich neu orientieren.
Ein Anfang ist gemacht.
Und wir kommen schneller voran, als ich das für möglich gehalten hätte.

Für unsere Enkel. Ein Aufruf an die „jungen Alten“.


Klimawandel und Klimaschutz sind keine Themen der Jugend allein. Denn die Entscheidungen fallen jetzt. Aber die Kinder und Enkel müssen die Folgen tragen. Wenn wir jetzt nicht schnell aus Kohle, Öl und Gas aussteigen – dann werden die Kinder, die in diesem Jahr geboren werden, eine Welt vorfinden, die man niemandem wünschen kann. Deshalb gibt es nun die Gruppe “Für unsere Enkel – Klimaschutz geht alle an”. https://www.facebook.com/groups/156…
Jüngere Ruheständler, Pensionäre, ehemalige Beamte, ehemalige Berufssoldaten und Polizisten, die Lehrer im Ruhestand, die Ingenieure, Künstler, die ihre aktive berufliche Zeit hinter sich haben – sie sind gemeint und angesprochen.
Menschen zwischen 60 und 75 Jahren.
Menschen mit Lebenserfahrung.
Menschen mit Kontakten.
Menschen mit materiellen Ressourcen.
Menschen mit Zeit.
Menschen, die nichts mehr “riskieren”, wenn sie den Mund aufmachen.
Die Jüngeren brauchen uns.
Sie brauchen unsere Unterstützung.
Deshalb gibt es nun die Gruppe “Für unsere Enkel – Klimaschutz geht alle an”.
Wir arbeiten in dieser Gruppe mittlerweile mit sieben Administratoren in drei Ländern, Schwerpunkt ist Deutschland.
Unser Ziel ist es, ein Netzwerk von aktiven Senioren-Gruppen aufzubauen, die bereit sind, ihre Verantwortung zu tragen.
Auch in den USA (The Elders Climate Action https://www.facebook.com/eldersclimateaction/) und in anderen Ländern beginnen die “jungen Alten” sich zu organisieren.
Sie gründen Gruppen, nutzen ihre Clubs und ihre Treffen, nutzen ihre Netzwerke. Und sie mischen sich ein.
Sie stehen national und international über social media mit anderen Menschen in Verbindung, die genau so denken und handeln.
Für einen schnellen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern.
Für Divest – also den Abzug von Geldern, die z.B. in Pensionsfonds der Kommunen liegen und bislang in “schmutzige Energie” investiert wurde.
Fühlen Sie sich eingeladen.

Für unsere Enkel – Klimaschutz geht alle an. Das Netzwerk für Engagierte.


Was tut man als jemand, der sich auf den Ruhestand vorbereitet? Man gründet ein internationales Netzwerk.
„Für unsere Enkel – Klimaschutz geht alle an“ soll einen Beitrag dazu leisten, dass sich die Älteren zu Wort melden können. Denn uns sind unsere Kinder und Enkel nicht egal. Sie müssen schließlich in der Welt leben, die wir ihnen hinterlassen.
Deshalb gibt es nun diese Arbeitsgruppe bei facebook, in der sich jeder einbringen kann, der wirklich aktiv etwas dazu beitragen möchte, dass unsere Kinder und Enkel nicht „ausbaden“ müssen, was wir ihnen hinterlassen.
Die Gruppe startet nun. Von Anfang an international. Wir haben Administratoren für den Bereich der UN, für Deutschland und Österreich, für Marokko und Ägypten. Das ermöglicht von Anfang an einen internationalen Informationsgewinn aus „erster Hand“ und hilft bei der Vernetzung.
Wir wollen möglichst in jedem Bundesland einen Administrator haben, der sich um engere Kontakte zu Seniorenverbänden, -gruppen und aktiven Einzelpersonen bemüht, damit ein politisch wirksames Netzwerk entstehen kann.
Parteiübergreifend.
Konfessionsübergreifend.
Uns verbindet – bei allen politischen und weltanschaulichen Unterschieden – eines: die Sorge um die Welt, in der unsere Kinder und Enkel werden leben müssen.
Deshalb mischen wir uns ein.
Jeder, der aktiv daran teilnehmen möchte, ist herzlich eingeladen.

#Divest. Oder: ein Kapitel über intelligente Politik.


Die weltweite #Divest-Bewegung ist eine der intelligentesten Kampagnen, die ich kenne. Deshalb beteilige ich mich gern.
Die Bewegung ist an Universitäten entstanden und wird breiter und breiter. Diese Bewegung wächst schnell, weil sie konkrete, erreichbare Ziele hat und weil sie Fortschritte macht.  Überall auf der Welt haben sich zumeist kleine Gruppen zusammen gefunden, die ganz konkret in ihrer Kommune, an ihrer Universität, in ihrer Kirchengemeinde, in ihrem Betrieb dafür streiten, dass ihre Kommune, ihre Universität, ihre Kirchengemeinde, ihr Betrieb zum Beispiel die Pensionsrückstellungen, die bei der jeweiligen Hausbank angelegt worden sind, aus fossilen Energiequellen abziehen. Wer den hashtag #divest zum Beispiel bei facebook aufruft, sieht die Fülle an Gruppen, die da mittlerweile entstanden sind und konkret arbeiten.
Überall auf der Welt zieht man nun Geld aus Investments in fossile Energien ab. In Deutschland sind es ganze Landeskirchen (die in Berlin-Brandenburg zum Beispiel), es sind konkrete Kommunen (die Hauptstadt Berlin zum Beispiel), es sind Versicherungskonzerne (Axa zum Beispiel) und viele andere.
Mehr als 5 Billionen Dollar sind bereits abgezogen und zum Beispiel in Erneuerbare Energien investiert worden.
Die Divest-Bewegung ist ein wunderbares Beispiel für das, was Mahatma Gandhi dereinst über sein Engagement gesagt hat:
„Erst belächeln sie dich, dann beschimpfen sie dich, dann bekämpfen sie dich – und am Ende gewinnst du.“
Die Konkretheit im Ziel – das ist die große Stärke der weltweiten Divest-Bewegung.
Es ist die konkrete Stadt, die konkrete Kirchengemeinde, die konkrete Universität, die aufgefordert wird, ihre Rücklagen in Erneuerbare Energien zu investieren, statt in fossile Energieträger.
Damit setzt die Divest-Bewegung den Hebel genau an dem Punkt an, an dem eine kapitalistische Wirtschaftsordnung besonders sensibel reagiert: beim Geld.
Es sind übrigens nicht nur junge Leute, nicht nur Studenten und Schüler, die von der Kampagne überzeugt sind. Es sind internationale Netzwerke wie The Elders zum Beispiel, in dem ehemals führende und nach wie vor einflussreiche Politikerinnen und Politiker weiter Einfluss nehmen. Erfahrene Menschen wie Kofi Annan zum Beispiel. Wenn man sich an der Kampagne beteiligt, ist man in guter Gesellschaft.
Diese intelligente weltweite Kampagne wird einen wirksamen Beitrag dazu leisten, dass die katastrophalen Folgen, die ein ungebremster Klimawandel haben würde, wenigstens etwas gemildert werden.
Wir wissen, dass die in der Folge des Paris-Abkommens nun gerade in Bonn verabschiedeten Reduktionsziele und konkreten Reduktionsvorhaben nicht ausreichen werden, das Ziel von Paris (nicht mehr als 2 Grad Temperaturanstieg bis zum Ende des Jahrhunderts) zu erreichen.
Gegenwärtig steht der Kurs auf 2,6 – 3,7 Grad. Das jedoch wäre katastrophal.
Deshalb ist es so wichtig, dass den fossilen Energieträgern das Geld entzogen wird.
Step by step. Schritt für Schritt. Universität für Universität, Stadt für Stadt, Kirchgemeinde für Kirchgemeinde, Betrieb für Betrieb.

Es ist mir ein großes Vergnügen, dass ich mich dank Internet an dieser weltweiten Bewegung beteiligen kann. Und jeder, der einen PC, einen Laptop oder ein Smartphone benutzt, kann sich auch daran beteiligen.
Was für eine große Chance!